Die Identität

 

Der Name

Die Hanse ist das Idealbeispiel eines erfolgreichen Netzwerkes von Unternehmern mit weitreichenden Aufgaben. Im Verlauf ihrer Geschichte bekam die Hanse immer mehr Funktionen, die zur damaligen Zeit noch nicht durch andere öffentliche Institutionen erfüllt wurden. So entwickelte sich die Hanse von einer Vereinigung von Kaufleuten zu einem nordeuropäischen Städtebund. In den modernen Sprachgebrauch übertragen, könnte von einer supranationalen, öffentlich-rechtlichen Institution gesprochen werden. Das Aufgabengebiet reichte weit über die Förderung wirtschaftlicher Aktivitäten hinaus, die Hanse kümmerte sich auch sehr effizient um politische und militärische, rechtliche sowie kulturelle Belange. Die Verlagerung der Handelsströme in die Neue Welt und politische Verwerfungen führten zu einem Bedeutungsverlust als politische Organisation. Der Dreißigjährige Krieg besiegelte endgültig den Niedergang der Hanse. Das Erbe der Hanse in Namen und Kultur der Städte haben Bremen, Hamburg, Lübeck und andere fortgesetzt. Die Hanseatische Tradition steht für Innovationsfreude, Unabhängigkeit und Weltoffenheit, strategisch orientiertes Handeln und Nachhaltigkeit, eine enge Verzahnung von Wirtschaft und Kultur, wertorien- tiertem Handeln und sozialem Engagement. Mit unserer Namensgebung bekennen wir uns zu diesen Wurzeln.

 

Ziele und Aktivitäten

Brückenbau zwischen Wirtschaft, Kultur & Wissenschaft. Die enge Verzahnung von Wirtschaft und Kultur gehört zur Tradition der Hansestädte. Diese weiter zu vertiefen, haben wir uns auf unsere Fahne geschrieben.

 

Charity

Gerade wer durch Erfolg ausgezeichnet ist, weiß, was er der Gemeinschaft verdankt. Denn Erfolg beruht immer auf dem Engagement vieler Einzelner und den Möglichkeiten und Angeboten der Gesellschaft. Zurückzugeben, was die Gemeinschaft jedem Einzelnen ermöglicht hat und auch denen zu helfen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, ist erstes Anliegen des Clubs und seiner Mitglieder.

 

Innovation und Orientierung

Die Hanse steht für Innovationskraft in Wirtschaft und Gesellschaft.
Der Hanse Club e.V. versteht sich als Plattform zur offenen Information und Diskussion unabhängig von parteilicher oder weltanschaulicher Bindung. Neben den aktuellen Fragen der Mitglieder wird auch ungewöhnlichen Themen und Perspektiven Raum gegeben.
Ein breites Angebot an Vorträgen und Seminaren sensibilisiert und informiert über Chancen und Risiken aktueller Entwicklungen in Wissenschaft und Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft.

 

Aktives Networking

  • Extranet-Datenbank mit Selbstdarstellungen der Mitglieder, ihrer Firmen und persönlichen Angeboten für den Mitgliedskreis, wie auch Verweise zu den jeweiligen Webpräsenzen von Firmen oder Privatpersonen
  • "Klönsnack"
  • Aktive Hilfe (Moderation, u.U. Mediation) bei Problemen
  • Veranstaltungen in Firmenräumen der Mitglieder/ Firmenbesichtigungen

 

"Hanse Lounge" im Park Hyatt Hamburg

Mit dem schönen Ambiente der "Hanse Lounge" bietet der Club seinen Mitgliedern und ihren Geschäftsfreunden Raum für geschäftliche Aktivitäten, wie auch zum Entspannen im Herzen der Hansestadt. In allen öffentlich zugänglichen Bereichen des Park Hyatt Hamburg sind die Mitglieder jederzeit gern gesehene Gäste und genießen mit der Club-Karte Speisen und Getränke zu sehr günstigen Sonderpreisen.

 

Geschichte des Clubs

Der Hanse Club e.V. wurde am 25.08.2002 in Hamburg gegründet. Entstanden ist der Hanse Club auf Initiative ehemaliger Mitglieder und Freunde des Energie Clubs, die von Konzept und Aktivitäten des Energie Clubs so begeistert waren, dass sie dieses Potenzial erhalten und weiterentwickeln möchten.

 

Mitglieder, Vorstand, Kuratorium und Schirmherren

Mitglieder sind Unternehmer, Freiberufler und Entscheider aus allen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft. Für Hanse Club-Mitglieder ist es wichtig, aktiv für die kulturelle und soziale, wissenschaftliche sowie technische Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft einzutreten.

 

Vorstand
Präsident: Enrico Pecorelli
Vizepräsident: Klaus Harneit

Ehrenpräsident: Gerhard Arnhold